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„Die Frauenmauerhöhle durchzieht mit ihrem 644 m langen Hauptgang etwa 350m unter dem Gipfel den Bergstock der Frauenmauer.“



„aufregend anders“

Die Frauenmauerhöhle – das unterirdische Labyrinth
Wer durch die Frauenmauerhöhle schreitet, hat ober sich den Gipfel der 1827 hohen Frauenmauer.

644m ist die Höhle lang. Allein,auf eigene Faust die Höhle durchqueren zu wollen, ist nicht anzuraten, denn da sind einige Tücken eingebaut, die einem leicht vom richtigen Weg abkommen lassen.

„unvergesslich extrem“

Oftmals glaubt man, dem richtigen Weg zu folgen, doch ein völlig anderer, scheinbar unbedeutenderer führt ans Ziel.

Der Wanderer kann wählen von wo aus er in die Höhle einsteigt. Erfahrene Führer bringen jeden wieder gefahrlos zum jeweiligen Ausgang.

Die Frauenmauerhöhle ist Teil des weitverzweigten Frauenmauer – Langstein – Höhlensystems.

32 Km des Höhlensystems wurden bereits von mutigen Höhlenforschern erkundet. Mit 600 m Höhendifferenz ist sie nicht nur eine der tiefsten Höhlen , sondern auch das drittlängste Riesenhöhlensystem der Steiermark.




das unterirdische Labyrinth Aufregend, extrem - vielseitig, unvergesslich


Die Frauenmauerhöhle

Das Hochschwabgebiet wird größtenteils von Kalken und Dolomitgesteinen der Trias aufgebaut, die von einem dichten Netz von Klüften durchzogen sind. Eindringendes Oberflächenwasser führt dort zu einer chemischen Auflösung der Gesteine und schafft damit vielfältige Formen der Verkarstung (Dolinen, Karstmulden, Höhlen)

Die Frauenmauerhöhle durchzieht, mit ihrem 644m langen Hauptgang, etwa 350m unter dem Gipfel, den Bergstock der Frauenmauer.

In der Umgebung der Frauenmauer sowie im gesamten Hochschwabgebiet sind noch zahlreiche weitere Höhlen bekannt. An ihrer Erforschung wird laufend gearbeitet.

Ein Besuch der Frauenmauerhöhle ist ein außergewöhnliches Erlebnis, sollte aber nur unter Führung eines autorisierten Höhlenführers unternommen werden.

Ausgangspunkt – Gehzeit

Präbichl / Parkplatz Polstersessellift: ca 4 Stunden Gehzeit

Eisenerz – Gsollkehre: ca 2 Stunden Gehzeit

Aufstieg:

Parkplatz Polstersessellift – Knappensteig – Leobner Hütte – Hirscheggsattel – Neuwaldeggsattel – Frauenmauerhöhle Osteingang 1573m ca 550 Höhenmeter

Höhlendurchquerung ca 45 Minuten

Abstieg:

Frauenmauerhöhle Westeingang – Gsollalm – Parkplatz Gsollkehre ca 2 Stunden

 

Führungen:

Führungen: 15. Juni bis 15. September – Samstag, Sonntag und Feiertag
Westeingang von der Gsollalm aus: 11.Uhr und 13.00 Uhr
Osteingang vom Neuwaldeggsattel: 12.00 Uhr und 14.00 Uhr
Speleotrails z.b. Geologie, Speleologie, Fauna und Flora auf Anfrage !
bei Schlechtwetter keine Führung !!
Kontakt:
Hr. Seebacher 0664 51 58 247
Hr. Stanglauer 0664 92 48 319

 

 

 

Frauenmauer

Wunderschöne Bergtour auf die Frauenmauer mit kurzem leichten Klettersteig!
Über die Gsollalmhütte, Bärenloch und Bärenlochsattel zur Frauenmauer, auf teilweise kaum begangenen Wegen

Routenbeschreibung/Klettersteig

Von der Gsollkehre geht es entlang der Forststraße zur Gsollhütte (1201m) Weg Nr. 833, kurz vor der Gsollhütte geht es links in Richtung Bärenloch Weg Nr. 834, am Anfang noch entlang einer Forststraße bis es dann steiler bergwärts durch einen Wald noch oben geht. Bei einer Weggabelung (Wegweiser zeigt zum Westeingang der Frauenmauerhöhle) geht es links weiter zum Bärenloch (ab hier ist der Weg kaum mehr markiert), nach kurzer Zeit erreicht man dann zwei kurze Leitern und eine kurze versicherte Querung (Klettersteigausrüstung nur für ungeübte evtl. erforderlich).

Von hier geht es weiter zum Bärenlochsattel, im Frühjahr wenn noch Schnee liegt ist es nicht einfach den Weg zu finden.
Beim Bärenlochsattel angelangt gibt es Wegweiser zur Pfaffingalm und zum Neuwaldwegsattel, hier geht es dann südwärts auf die Frauenmauer, wenn kein Schnee liegt ist der Steig gut erkennbar.
Vom Gipfel der Frauenmauer hat man einen wunderbaren Rundblick zu den Eisenerzer Alpen und zum Hochschwab mit Brandstein, Ebenstein, Meßnerin und vielen mehr.

Aufstieg: Parkplatz Gsollkehre (932m) – Gsollalm (1201m) – Bärenloch – Bärenlochsattel (1600m) – Frauenmauer (1827m)

Gesamtgehzeit: ca 4,5 – 5 Stunden

Tipp: Gsollalm

ÖFFNUNGSZEITEN:  Mitte Mai bis Mitte September  (Montag-Freitag von 13.00 – 19.00 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag von 9.00-19.00 Uhr).  Es gibt Getränke und Imbissmöglichkeiten – Brettljause usw.   Info: 0664 4619 524

 

Routentipp:

Frauenmauer, Bärenkarlkogel und Langstein

Jassing, Neuwaldalm, Frauenmauer, 1827 m, Bärenkarlkogel, 1740, Langstein, 1740 m,
Pfaffingalm, Androthalm, Sonnschienalm




Wollen wir in die Ferne reisen, so müssen wir zunächst das Nahe durchqueren; wollen wir in die Höhe hinaufsteigen, so müssen wir ganz unten damit beginnen.

Konfuzius



Geöffnet: Donnerstag - Sonntag & Feiertag
Leobner Hütte

geöffnet Donnerstag bis Sonntag, auch Feiertags von 29. April 2017 - 01. November 2017
Hermann Leitner +43/664/5315505 - Matratzenlager 29

Sommermonate: tägl. geöffnet
Sonnschienhütte

Sommer
01. Mai - 14. September / 15.9. - 15.10.: Jagdsperre
Winter
16. Oktober - 01. Mai
16.10. - 31.10.: ohne Ruhetag, 1.11. - 1.5.: Montag Ruhetag, Dienstag bis Sonntag: offen; Heiliger Abend: geschlossen
Hüttenwart Benedikt Gamillscheg +43/664/5112474
Zimmerlager/Betten 13 / Matratzenlager: 50

Spezialitäten vom eigenen Wildbret
Gsollalm

Ein Ausflugsziel für die ganze Familie (auch mit Kinderwagen).
Ab der Gsollkurve ca 45 Minuten zu Fuß; direkte Zufahrt nicht möglich
M: +43 (0) 664 461 95 24
Öffnungszeiten: 15. Jun.–15. Sep., Mo.– Fr. 13–19 Uhr, Sa. und So. 10–19 Uhr

Marktplatz Vordernberg
Gashof Schwarzer Adler

Der altehrwürdige Gasthof „Schwarzer Adler“ in Vordernberg, direkt an der Bundesstraße 115 im Zentrum von Vordernberg, ist bekannt für die ausgezeichnete Küche und das gemütliche Ambiente. Hier werden auch „Originalrezepte“ von Anna Plochl zubereitet.
ganztägig warme Küche. Mittwochs (außer feiertags) Ruhetag.