Wann wollen Sie anreisen?
Anreise*
Abreise*

Meine Anfrage
Vorname*
Nachname*
E-mail Adresse*
Zusatzinformationen
Wieviele Personen reisen an?
Erwachsenen*
Kinder (bis 15 Jahre)*

Jetzt Anfragen

„Schmale Pfade, auch steil ansteigend – ständig sich ändernder Untergrund – Moss, Wurzeln, Erde oder Geröll – Aufmerksamkeit ist gefragt und schärft den Blick fürs Wesentliche.“



Aufregend anders

Viele Sagen ranken sich um die Berge und Seen der Erlebnisregion. Schaut man genauer, so sieht man ihn liegen, den schlafenden Pfaffen. Er soll einen Pakt mit dem Teufel gehabt haben, aber als sein letztes Stündlein geschlagen hat, da widerrief er seine Versprechungen, kniete nieder und betete. Daraufhin wurde der Teufel so zornig, dass er ihn durch die Luft schleuderte und der arme Wicht blieb versteinert liegen. Den „ Kopf“ des Pfaffen heute zu bezwingen, ist gar nicht so leicht.

Unvergesslich extrem

Der Weg ist steil und die Klettersteiggeher müssen sich ordentlich plagen, um die vielen Schwierigkeitsgrade bis zum Gipfel zu bezwingen. Vielleicht sitzt er auch irgendwo im Fels – der Herr Luzifer – und lacht sich ins Fäustchen, dass sich der Mensch so schinden muss, um ans Ziel zu gelangen. Dem Pfaffen ist es egal, der schläft schon viele viele Jahre und kümmert sich nicht um das rege Treiben in seinen Felswänden.


Wandern, Klettersteig & Klettern Aufregend, extrem - vielseitig, unvergesslich

Markus Steig (A/B)

Über den Markus-Klettersteig auf den Pfaffenstein. Obwohl der Markussteig nur eine kurze Klettersteigpassage bietet, wartet oben am Gipfel aber einer wunderschöner Ausblick auf den Leopoldsteiner See und die westliche Hochfläche des Hochschwabs.

Ausgangspunkt

Eisenerz – auf Höhe der Polizei steil bergauf Richtung Parkplatz Pfaffenstein

Gehzeit

Zustieg/Abstieg 2:00 Std. – 50Hm Klettersteig 45 Min. / Gesamt: 1.050 Hm

Routenbeschreibung

Nach der Eisentreppe (A) beim Einstieg geht es um eine etwas ausgesetzte Kante (A). Anschließend führen einige Holzstufen (A) zu einer Geröllrinne hinab. Nach einer Querung (A) wird mit einer etwas ausgesetzten Felsstufe (A/B) der Ausstieg erreicht. Durch die latschenbewachsene Nordflanke gelangt man zum Gipfel. Der Weg ist markiert und ausgeschildert.

Zustieg zur Wand

Vom Parkplatz über eine Wiese in den Wald, wo man sich bei einer Weggabelung links hält (Wegweiser, Weg 825). Weiter durch eine lichtungsartige Waldschneise bis zu einer Forststraße (Abzweigung Schrabachersteig – Tafel). Hier links die Forststraße entlang bis der Weg nach einer Kehre bei einem Haus rechts auf den Rücken abgeht. Nun steil bergauf, immer am Rücken stellenweise in Serpentinen steil über den Südwestrücken hinauf bis zu einer markanten Felsnische mit Gedenktafeln. Hier zweigt der Eisenerzer Klettersteig ab. Links halten und in Kürze zum Einstieg.

Wanderung auf den Pfaffenstein

Der Erzberg ist das Wahrzeichen und der Pfaffenstein der Hausberg von Eisenerz, diese prägen das Landschaftsbild der historischen Bergmannsstadt. Der Markussteig und der Südwandsteig sind die Normalanstiege auf den Pfaffenstein (1.817), dazu gibt es mehr als 30 Klettertouren auf den wilden Pfaffen. Direkt von Eisenerz startet die landschaftlich einzigartige Wanderung, den gesamten Aufstieg genießen Sie das Panorama von Eisenerz und allen umliegenden Bergen.

Ausgangspunkt

Eisenerz – auf Höhe der Polizei steil bergauf Richtung Parkplatz Pfaffenstein

Gehzeit

Länge: 11,80 km 2:00 Std. – 1.065 Hm – Dauer: 05:30 Min.

Routenbeschreibung

Aufstieg von der Bushaltestelle ‚Erzherzog Johann‘ (777m ü.A.) über den Rundwanderweg – an der Weggabelung nach rechts dem Weg 825 folgend – Aufstieg über den Markussteig (bisweilen recht steil durch den Wald hinauf, weiter ober dann ein Aufstieg durch eine Rinne und nochmals recht steil durch den Wald hinauf) – bei der Abzweigung ‚Eisenerzer Klettersteig‘ links weitergehen (1538m ü.A.) – teilweise versicherter, in Abschnitten mittelschwerer alpiner Steig (Trittsicherheit erforderlich) der uns um den Berg herum zur Nordseite führt – letzter Aufstieg durch Latschen und Felsen (auch hier ist an manchen Stellen Trittsicherheit erforderlich) – Gipfel Pfaffenstein nach ca. 3,5h erreicht (1871m ü.A.) (Panorama über die Eisenerzer Alpen genießen und auf den Leopoldsteinersee hinunterschauen) – Abstieg wieder über den selben Weg wie der letzte Anstieg jedoch zweigen wir dann nach rechts auf den Schneerosensteig (Weg 824) ab.

Recht steiler Abstieg durch den Wald, teilweise durch versicherte Felsrinnen weiter unten – über die Forststraße (Rundwanderweg) wieder zurück nach Eisenerz das wir nach einem Abstieg von ca. 2,5h erreicht haben


Der Sinn des Reisens ist es, an ein Ziel zu kommen, der Sinn des Wanderns, unterwegs zu sein


Schwarze Luder, Klettertour

Schöne und steile Plattenkletterei in kompakten und festen Pfaffenstein-Fels. Interessante Route in der Pfaffenstein-Südwand mit 6 Seillängen. Die Route ist gut mit Bohrhaken gesichert. Die zweite Seillänge bietet besten wasserzerfressenen Fels im 6.Schwierigkeitsgrad. Die Schlüsselstellen sind in der 2.Seillänge mit einer 6+ und der letzten (6.SL) in der Schwierigkeit mit 7- zu bewältigen.

Dauer

Zustieg/Abstieg 1:30 Std. – 350 Klettermeter/3:30 Std.

Schwierigkeit

7-/6 (A0)

Zustieg zur Wand

Über den Schrabacher-(Südwand)steig bis man den Wald verlässt und unter der Südwand steht. Hier kommt eine Tafel mit Pfeil(südwand). Dort links aufwärts, Steinmänner, bis zum markanten Baumstreifen. Einstieg über die ersten Längen der Route Pflicht.

Beste Jahreszeit

Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober

Topo Schwarze Luder

 

 

Klettersteig

Eisenerzeger Steig (C/D)

Schwierigkeitsgrad

C/D Komplette Klettersteigausrüstung notwendig

Gehzeit

320 HM 1,5 – 2 Stunden

Routenbeschreibung

Sehr schwieriger Klettersteig mit großartigem Panoramablick auf Eisenerz, den Erzberg und den Leopoldsteinersee.

Zustieg zur Wand

Vom Parkplatz auf der Au über eine Schotterstraße an einem Gehöft vorbei zu einem Wegweiser.

Hier links der Markierung zum oberen Wiesenrand folgen und dort den Karrenweg rechts verlassen. Nun auf dem Steig gerade weiter bis zu einer Forststraße. Links auf die Straße abbiegen und ihr wenige Minuten folgen (Weg 825). Dann die Forststraße rechts verlassen, an einer Jagdhütte vorbei und durch den Hochwald weiter. Später über Wiesenhänge und Latschenfelder bis zu den Gedenktafeln an der Felswand (Rastplatz und schöne Aussicht). Ein Stück rechts davon beginnt der Eisenerzer Steig

 

 


Die Qual der Wahl Die Erlbenisregion hat noch viel mehr zu bieten

Weitere Touren: –> Weiter zu den Touren von Outdooractive verlinken