Wann wollen Sie anreisen?
Anreise*
Abreise*

Meine Anfrage
Vorname*
Nachname*
E-mail Adresse*
Zusatzinformationen
Wieviele Personen reisen an?
Erwachsenen*
Kinder (bis 15 Jahre)*

Jetzt Anfragen

Sieben Kilometer abseits der Eisenbundesstraße, in einem der landschaftlich schönsten Teile der „Grünen Steiermark“ zwischen dem Nationalpark Gesäuse und den Eisenerzer Alpen, liegt das Radmertal. Hier findet man Natur in ihrer ursprünglichen Form: wild, kraftvoll, ungestüm und unbezwungen, dann wieder sanft, romantisch und voll Ruhe. Überragt wird Radmer vom Lugauer, dem spektakulären „steirischen Matterhorn“


> Auf einen Blick


Wild und ungestüm, sanft und romantisch Alles rund um Radmer und seine Sehenswürdigkeiten


Radmer Im schönsten Teil der "Grünen Steiermark" liegt das Radmertal

Radmer an der Stube (auch Vorderradmer genannt) ist der Hauptort des Tales. Hier findet sich eine ganz besondere Sehenswürdigkeit: die 1602 von Kaiser Ferdinand II erbaute barocke Wallfahrtskirche „Zum heiligen Antonius von Padua“, die zu den schönsten des Landes zählt.
Vier Kilometer entfernt am Talschluss liegt Radmer an der Hasel, auch Hinterradmer genannt. Hier liegen die meisten Ausgangspunkte für Wanderungen und Bergtouren. Ein Pflichtbesuch ist das Kupferschaubergwerk mit „Österreichs kleinster Stollenbahn“.




„Auch der längste Marsch beginnt mit dem ersten Schritt.“

Laozi, chinesischer Philosoph

Weitwanderweg – 01 Nordwanderweg geht von Rust am Neusiedlersee auf 49 Etappen nach Bregenz. Die Etappe 11 und 12 führen vom Hochschwab über Eisenerz und Radmer. Dass das Gehen nicht nur Fortbewegung, sondern als Wandeln, Spa­zie­ren­ge­hen, Wandern und Bergsteigen auch Balsam für Körper, Geist und Seele sein kann, wollen immer mehr erfahren und spüren.



Impressionen Bilder von Radmer



Titanic Überlebende in Radmer Thomas und Mary Cardeza

Thomas und Mary Cardeza blieben Österreich treu: Anfang der dreißiger Jahre pachteten sie in Radmer  von den in Geldnöten steckenden Hohenbergs das ehemals kaiserliche Jagdschloss samt Jagdwäldern. Der Historiker Karlheinz Schober fand in der Pfarrchronik vermerkt, Madame Cardeza und „Herr Mister“ seien aus Dank für die Rettung von der Titanic katholisch geworden. Ab diesem Zeitpunkt verkehrten wieder die Prinzen Liechtenstein im Schloss, Gäste aus Amerika brachten über den Ozean sogar ihr eigenes Auto mit.“In Radmer beginne wieder der „Tanz ums Goldene Kalb „“, schrieb der Pfarrer. Die Wiener „Reichspost“ schrieb enthusiastisch, das Paar wirke „ganz im Sinne des alten Kaisers … mildtätig und helfend“. Als Hitler 1933 in Deutschland die Macht übernahm, mochten die Cardezas nicht mehr illustre Gäste spielen und verließen Österreich endgültig.