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Unterwegs …

… in einer Region voll bewegter Bergbaugeschichte – heute noch lebendig durch montanhistorische Kostbarkeiten. Mitten drin thront das rotbraune Herzstück der Erlebnisregion – die „eherne Pyramide“ – der Erzberg, eines der mächtigsten Eisenerzvorkommen vergangener Tage und heute. Radwerke, Hochöfen, Schmieden, Museen und Schaubergwerke sind kein Widerspruch zu Landschaftsschutzgebieten, unberührter Natur und landschaftlicher Schönheit. Seien Sie unterwegs mit Rucksack, Mountainbike oder sogar mit Klettergurt am Klettersteig.

Zu den Wanderungen
Zu den Bergrouten
Zu den Hütten


Gehen, sich bewegen, auf einen Berg steigen und wieder absteigen – das ist eine Parallele zum Leben. So gesehen hat der Berg große Symbolkraft und Bedeutung.

Peter HabelerÖsterreichischer Extrembergsteiger

Wo kann ich wandern? Die höchsten Gipfel im Überblick

Polster, 1.910m

Ausgangspunkt: Präbichl, Polster-Einersessellift
Gehzeit: 7 bis 7,5 Stunden, ca. 700 Hm Anforderung: sehr lange Strecke (18,5 km)
Einkehr: Polster Schutzhaus (ca. 1785 m)
Öffnungszeiten: ganzjährig bei Liftbetrieb des Polstersesselliftes

Ausgangspunkt für viele Wanderungen, Paragleiter sowie Klettertouren auf die Griesmauer oder eine Einkehr nach der Fahrt mit dem 1er Sessellift.

Frauenmauerhöhle

Ausgangspunkt: Einersessellift Polster
Gehzeit: 3,5 Stunden
Die Frauenmauerhöhle ist eine Durchgangshöhle und Teil des über 15 km weitverzweigten Frauenmauer-Langstein-Höhlensystems. Mit einer Höhendifferenz von nahezu 600 m zählt sie zu den tiefsten Höhlen Österreichs.
Höhlenführung: bei Schönwetter 15.06.–15.09.

Achtung: Für die Durchquerung der Höhle benötigen sie eine erfahrenen Höhlenführer:

Günther Stanglauer: 0664/9248319

Kaiserschild, 2.0084m

Ausgangspunkt: Eisenerzer Ramsau, GH Gemeindealm
Gehzeit: 6 Stunden, ca.1060 Hm
Anforderung: anspruchsvolle Tour, die Trittsicherheit und
gute Kondition erfordert
Einst kaiserliches Jagdrevier, weist die Kaiserschild-Hochkogelgruppe einen hochalpinen Charakter aus. Aufstieg aus der Ramsau über das Bärenloch – mit Einbeziehung des Hochkogels deutlich anspruchsvoller – zum Kreuz des Kaiserschilds. Ein fesselnder Tiefblick auf den Kessel von Eisenerz.

Pfaffenstein, 1.871m

Ausgangspunkt: Eisenerz Stadt (Pfaffenstein-Parkplatz)
Gehzeit: 5,5 Stunden ca. 1140 Hm
Anforderung: Mittelschwere Alpintour
Vom Parkplatz über Schotterwege und Wald zur Gabelung Markussteig oder Schrabachersteig (beide seilversichert). Alle Wege auf den Eisenerzer Hausberg sind lang, steil und erfordern Trittsicherheit sowie etwas Klettergeschick. Vom Gipfelkreuz hat man einen schönen Blick auf das westliche Hochschwabmassiv, die Eisenerzer Alpen und auf Eisenerz und den Erzberg. Bei günstiger Thermik ein beliebter Berg für Paragleiter.

Brandstein, 2.003m

Ausgangspunkt: Gsollkehre
Gehzeit: 5 Stunden
Anforderung: Trittsicherheit
Von der Gsollkehre zur Gsollalmhütte. Von der Hütte in insgesamt zunächst Richtung Norden, immer näher zu den Abstürzen der Frauenmauer, dem westlichen Höhleneingang. Steil bergan ins Bärenloch, zwei kurze Leitern helfen über eine Felspassage. Über Latschenböden zum Bärenlochsattel, von dort auf dem Weg Nr. 832 immer in nördlicher Richtung zur Steinwiese.

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Wanderrouten In die Natur eintauchen und die Seele baumeln lassen


Gehzeit ca. 2 Stunden
Polster

Mit dem Einersessellift von ca. 1200m auf fast 2000 m Seehöhe, um von dort aus atemberaubende Aus- und Einblicke auf die umliegende Bergwelt zu bekommen, den schönsten Erzbergblick inklusive. Von der Polster Bergstation führen zahlreiche, markierte Wanderwege unterschiedlichster Schwierigkeitsgrade in die Region Hochschwab-Süd.

Gehzeit ca. 1 Stunde
Gsollalm

Die Gsollalm ist von der B115 – Gsollkurve – von Eisenerz kommend in Richtung Präbichl in einer gemütlichen Stunde zu Fuß zu erreichen. Die Wanderung führt größtenteils über eine Forststraße und nur teils über einen Waldweg.
Bewirtschaftet: von 15.06.-15.09.2017

Aussicht auf das ganze Radmertal
Seekar Alm

Die Seekar-Alm bietet eine weite Aussicht auf das ganze Radmertal. Vom Parkplatz am Talende zuerst auf dem Forstweg wie zur Kammerlalm, am Wegweiser halbrechts, über die Brücke, ein Stück den Bach entlang und dann in den Wald. Das erste Stück recht steil im Zickzack, dann etwas flacher. Dann kreuzt der Pfad eine Forststraße und das Ziel ist nach einer weiteren, kurzen Wegstrecke erreicht. Die Hütte liegt auf einer Hochebene und ist auf drei Seiten von Bergrücken eingerahmt. Fragen Sie die Sennerin nach hausgebranntem Schnaps.

Geführte Wanderung
Frauenmauerhöhle

Die Frauenmauerhöhle ist eine Durchgangshöhle und Teil des über 15 km weitverzweigten Frauenmauer-Langstein-Höhlensystems. Mit einer Höhendifferenz von nahezu 600 m zählt sie zu den tiefsten Höhlen Österreichs.
Achtung: Für die Durchquerung der Höhle benötigen sie eine erfahrenen Höhlenführer:
Günther Stanglauer: 0664/9248319



Bergsteigen Berge in der Eisenerzer Alpen erklimmen


Bergsteigen Dieses lockere Steigen miteinander, wo jeder seinen eigenen Schritt geht und seinen eigenen Gedanken nachhängt, und wo man dennoch aufeinander acht gibt, ist für mich eine herrlich erholsame Verbindung.


Gehzeit ca. 5,5 Stunden
Pfaffenstein

Vom Parkplatz folgt man dem Schotterweg hinauf bis zum Waldrand. Hier zur Gabelung Markussteig oder Schrabachersteig. Beide sind leichte Klettersteige mit Seilversicherung zum Pfaffenstein. Alle Wege auf den Eisenerzer Hausberg sind lang, steil und erfordern Trittsicherheit sowie etwas Klettergeschick. Vom Gipfelkreuz hat man einen schönen Blick auf das westliche Hochschwabmassiv, die Eisenerzer Alpen und auf Eisenerz und den Erzberg. Bei günstiger Thermik ein beliebter Berg für Paragleiter.

Gehzeit ca. 6 Stunden
Kaiserschild

Einst kaiserliches Jagdrevier, weist die Kaiserschild-Hochkogelgruppe einen hochalpinen Charakter aus.
Aufstieg aus der Ramsau über das Bärenloch – mit Einbeziehung des Hochkogels deutlich anspruchsvoller – zum
Kreuz des Kaiserschilds. Ein fesselnder Tiefblick auf den
Kessel von Eisenerz.

Gehzeit ca. 3 Stunden
Wildfeld

Vom Parkplatz in Richtung Lasitzengraben der Forststraße entlang – bis zur Kehre –nach links über die Eisenbrücke bergauf in Kehren zu den Hütten am Teichenegg. Der Markierung weiter folgend auf den Teicheneggsattel – links über die Grashänge zum Gipfel. Abstiegsvariante: über das Nebelkreuz und die Hochalm zurück zum Parkplatz. Wunderbarerer abwechlungsreicher Rundwanderweg der wieder zum Ausgangspunkt führt.

Gehzeit ca. 4,5 Stunden
Eisenerzer Reichenstein

Reichenstein über die Plattenalm - weitere Aufstiegsvariante - ansonsten über das Grübl vom Präbichl aus.
Charakteristik: Ein prächtiger, häufig besuchter Aussichtsberg. Reichensteinhütte in traumhafter Lage direkt unter dem Reichensteingipfel mit gewaltigem Panoramablick.

Gehzeitt ca. 8 Stunden
Lugauer

Der kürzeste und vielleicht auch schönste Anstieg führt aus der Radmer über den G'spitzten Sein un die Lugauerplan zum SW Gipfel. Retour über den romatischen Geißsteig zur Neuburgalm, wo es sich gut einkehren lässt, und retour nach Radmer.
Oder von der Neuburgalm den Abstieg auf dem Steig Nr. 669 ins Johnsbachtal.

Gehzeit ca. 6 - 7 Stunden
Polster - Leobner Mauer - Kohlbergrücken

Von der Bergstation Polstersessellift auf den Polster - weiter über den Hirscheggsattel und Lamingsattel auf die Leobner Mauer (1870). Anschließend erfolgt der Abstieg über den Kohleben Sattel - Zirbenkogel - Himmelkogel - Hoher Schilling - Waldsee nach Vordernberg. Landschaftlich ist es eine sehr abwechslungsreiche Wanderung.

Logenplatz hoch über Vordernberg
Überschreitung: Vordernberger Mauer - Grete-Klinger-Steig - Fahnenköpfl

Die Überschreitung der Vordernberger Mauer auf dem Grete Klinger Steig ist eine Kombination von Klettersteig und aussichtsreicher Kammwanderung. Aufstieg von Vordernberg über das Barbarakreuz (1058) Fahnenköpfl (1648) Vordernberger Mauer (1753). Für gut Trainierte weiter auf den Eisenerzer Reichenstein und über den Grüblzinken zum Präbichl. Nicht unterschätzen, sehr lange Tour!

7 Stunden
Zeiritzkampel (2125m) von Radmer

Eine landschaftlich abwechslungsreiche Bergtour, wo die Route an zwei bewirtschafteten Almen vorbeiführt. Im Frühjahr reiche Flora. Aufstieg von Hinterradmer über die Seekaralm zum Zeiritzkampel und über die Kammerlalm zurück nach Hinterradmer.


Almen & Hütten Einkehrmöglichkeiten Die besten Hütten der Region auf einem Blick


Almen & Hütten in den Eisenerzer Alpen

Urige Almütten mit traumhaftem Ausblick genießen – Natur in ihrer ursprünglichen Form – genau das finden Sie in den unzähligen Hütten der Eisenerzer Alpen. Zahlreiche Hütten laden mit regionalen Köstlichkeiten ein zum Verweilen und zum Energietanken für den weiteren Weg ein.

 


Seekar Alm (1591m)

Die Seekar Alm bietet eine weite Aussicht auf das ganze Radmertal.
Vom Parkplatz am Talende führt der Weg zuerst auf einem Forstweg, der auch zur Kammerlalm führt, entlang. Bei dem Wegweiser hält man sich jedoch halbrechts und geht über die Brücke ein Stück den Bach entlang in den Wald hinein. Das erste Wegstück ist recht steil und führt im Zickzack den Berg hinauf, es wird jedoch nach einiger Zeit etwas flacher. Kreuzt der Pfad eine Forstraße ist das Ziel nach einer kurzen weiteren Wegstrecke auch schon erreicht. Die Hütte liegt auf einer Hochebene und ist auf drei Seiten von imposanten Bergrücken eingerahmt. Die Seekar Alm ist berühmt für ihren hausgebrannten Schnaps - fragen Sie die Sennerin danach!
Geöffnet: von Mitte Juni bis Mitte September

Brunnkar Alm (1455m)

Hat man die Brunnkar Alm erreicht gibt es die Möglichkeit von der Alm über das Brunnkar-Eck zur Kühbach-Alm zu wandern. Von dort kann man entweder direkt oder über die Kammerl-Alm nach Hinterradmer hinuntergehen.
Gehzeit: ca. 2 Stunden (Ausgangspunkt Finstergraben)
Geöffnet: von Mitte Juni bis Mitte September

Kammerl Alm (1350m)

Vom Parkplatz am Talende führt der Weg den Forstweg entlang einer leichten Linkskurve folgend bis ein beschilderter Weg am linken Wegrand in den Wald führt. Nach einem kurzen Anstieg im Wald geht es im Zickzack an Heidelbeersträuchern vorbei und wenig später ist man bereits am Ziel.
Vor der Almhütte kann man wunderbar die Sonne genießen.
Gehzeit: ca. 40 min. (Ausgangspunkt Parkplatz am Talende)
Geöffnet: von Mitte Juni bis Mitte September

Neuburgalm (1400m)

Direkt vom Schaubergwerk Radmer führt ein schöner Waldweg zur Neuburgalm.
Alternativ kann man vom Parkplatz am Talende in Hinterradmer entlang einer gut beschilderten Forststraße folgen. Hier hat man von einigen Kehren eine atemberaubende Aussicht auf das ganze Radmertal.
Geöffnet: von Mitte Juni bis Mitte September